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Kategorie ‘FöV Vorstand und Beirat’

Große Fortschritte bei den Außenanlagen – Förderverein unterstützt mit zusätzlichen 5.000 €

In den letzten Wochen ging es sichtlich voran mit den Außenanlagen am „Glückauf“-Gymnasium.

Die Flächen für 2 Tischtennisplatten, für die Balancierstange (Markierung) und ein Weg konnten fertiggestellt werden.

Auf einem vierten Areal (Pfeil) soll in diesen Tagen noch die dreiteilige Boulder-Kletterwand installiert und eingeebnet werden.

Die Flächen müssen einige Wochen aushärten, so dass zum Schuljahresbeginn die erste Etappe abgeschlossen und übergeben werden kann.

Um diesen Abschnitt umsetzen zu können, hat der Beirat des Fördervereins Anfang Juli noch beschlossen, die aktuellen Arbeiten mit weiteren 5.000 € aus seinem Vereinsvermögen zu unterstützen.
Viel Spaß mit den neuen Anlagen!

Satzungsänderungen – Entwurf

Knapp 19 Jahre nach der Gründung und fast 7 Jahre nach den letzten Änderungen soll die Satzung unseres Vereins in einigen Punkten korrigiert werden.

So soll durchgängig und einheitlich der korrekte Name (der Schule) „Glückauf“-Gymnasium und der Verein ohne Ortsangabe angegeben werden.

Weiterhin wird vorgeschlagen, in § 6 den Absatz 5 zu streichen. Die Wahl des Vorstandes soll erfolgen, ohne vorher Mitglieder „Kraft Amtes“ dafür zu setzen. Der Vorstand ist der Meinung, dass dieser Punkt mit demokratischen Grundsätzen nicht vereinbar ist.

Der Entwurf der neuen „Satzung 2012“ mit rot markierten Änderungen kann hier eingesehen werden, um sich in Vorbereitung der Mitgliederversammlung im Januar 2012 damit zu beschäftigen und ggf. an der Diskussion zu beteiligen. Meinungsäußerungen nimmt der Vorstand und Beirat gern entgegen. Dazu kann auch unsere E-Mail-Adresse info@fv-gagym.de genutzt werden.

Warum sind die Außenanlagen immer noch nicht fertig!?!

Seit ungefähr 2007 gibt es das Vorhaben, die Außenanlagen des Gymnasiums in Dippoldiswalde zu erweitern und damit den Freiraum für unsere Kinder und Jugendlichen noch interessanter zu gestalten.
In vielen Veranstaltungen, Konzerten, bei Sponsorenläufen, sozialen Tagen, Musical- und Theateraufführungen wurden Spenden für die Außenanlagen gesammelt, Abiturjahrgänge spendeten als Abschiedsgeschenk dafür.
Trotzdem hat sich über Jahre nicht viel getan. Warum?

Gerade wurde im Fernsehen an die Olsenbande erinnert – Egon hatte immer erstmal einen Plan. Dieser ist auch hier vonnöten. Und es gibt ihn! Auch wenn der Weg dahin schon nicht so einfach war. Denn es handelt sich um ein Schulgelände – da sind natürlich eine Reihe von Sicherheitsrichtlinien einzuhalten. So einen Plan kann also nur ein Fachmann erstellen. Den hat Bärbel Hille in Florian Ehrler (freiraumentwicklung ehrler) und Frank Zimmerhäckel, einem ehemaligen Schüler unseres Gymnasiums, zum Glück gefunden.

Doch es war ein langer Weg bis zum fertigen Konzept. Neben der Berücksichtigung von Altlasten, alten und neuen Leitungen, Entwässerungen und Anbindungen ging es oft auch darum, Bedingungen für mögliche Förderungen zu berücksichtigen und nötige Genehmigungen z. B. vom Landrat einzuholen.

Dass ein solides Konzept entstanden ist (für das der Planer ja auch die volle Verantwortung übernimmt), haben die Ausführenden bereits bestätigt.

Leider wurden alle möglichen Förderanträge abgelehnt. Auch staatliche Unterstützung ist für das Projekt nicht mehr zu erwarten. Insofern sind die hunderte Euro sehr wichtig, die von Schülern und Eltern mit Unterstützung des Fördervereins gesammelt wurden. Bärbel Hille und die Schulleitung haben immer versucht, durch Einsatz Ehemaliger oder Eltern der Schule, die Kosten gering zu halten. So konnten die theoretischen Gesamtkosten von ca. 230 T€ schon auf eine Größenordnung von 120 T€ verringert werden. Eine solide und sichere Gestaltung fordert ihren Preis.

Was ist denn nun eigentlich geplant?

Im ersten Bauabschnitt bis zum Beginn des nächsten Schuljahres werden endlich die schon lange vorhandenen Tischtennisplatten ihren festen Platz erhalten. Die Untergrund-Arbeiten dafür sind gerade in vollem Gange.

Wie weit in diesem Bauabschnitt gearbeitet werden kann, wie viel vom Gesamtplan noch verwirklicht werden kann, ist bei diesem Projekt weniger eine Frage der Zeit, als ein Thema der beim Förderverein gesammelten Mittel. Allein für Materialausgaben, die Bagger-, Tiefbau- und Pflasterarbeiten sind bereits wieder 10 T€ aufgelaufen. Wir werden also auch noch weiter um materielle und finanzielle Hilfe ringen müssen.

Auf dem anschließenden Teil bis zur Hütte (künftiges Mehrzweckhaus / Gartenhaus) wird z. B. eine Boulder-Kletterwand errichtet. Auch ein Grüner Pavillon, eine Schachfläche, ein Grillplatz und eine Feuerstelle sind vorgesehen.

Das Freilufttheater (Amphitheater) wird erst in einer nächsten Etappe fertiggestellt werden können. Aber vielleicht reicht es noch für den Lehmbau der Wände des künftigen Gartenhauses (ca. 3 T€). Allerdings sollte sich dann gleich noch der Einbau von Tür und Fenstern anschließen, der erst einmal wieder finanziert sein will.

In einer letzten Etappe werden im hinteren unteren Teil „Zellengärten“ für die Klassenstufen zur Pflege und Möglichkeiten für ein „grünes Klassenzimmer“ (Lernen im Hain) entstehen.

Kann man denn noch mit helfen?

In einer späteren Etappe können Schüler und Eltern bei Gestaltung und Bepflanzung mitwirken.

Für einen soliden und sicheren Aufbau sind aber größtenteils Fachleute nötig.
Dank guter Beziehungen konnte Bärbel Hille bereits eine Reihe hilfsbereiter Ehemaliger zu bestimmten Aufgaben einbeziehen.
Aktuell würde uns noch professionelle Hilfe bei Pflasterarbeiten zum kurzfristigen, flexiblen Einsatz weiterhelfen.

Trotzdem bleibt die beste Hilfe für dieses Großprojekt weiterhin die Spendenbereitschaft unserer Schüler, Eltern und Ehemaligen, das Engagement weiterer Sympathisanten, damit die immensen Kosten bewältigt werden können. Deshalb bleibt uns nicht weiter übrig, als weiterhin um Spenden zu werben, was wir auch mit diesem Artikel tun wollen. Vielen Dank für die Hilfe!

Schulkunstausstellung „Spurensuche“ in Bärenstein – Gelungene Vernissage im Geißlerhaus

Angespannte Gesichter vieler jugendlicher Besucher in der Galerie Geißlerhaus ließen am Samstag, dem 21. Mai, auf ein ganz besonderes Ereignis schließen. Die Eröffnung einer Kunstausstellung von Schülerarbeiten in solch einem Ambiente und die damit verbundene Preisverleihung für die Besten war für viele der Anwesenden eine ganz neue Erfahrung.

Besonders die Organisatoren aus dem Kunst-Grundkurs 11 in Altenberg unter der Obhut von Frau Anett Franz und Frau Hannelore Müller zeigten, wie viel Freude, aber auch Stress die Vorbereitung und Durchführung einer solchen Veranstaltung bereitet. Belohnt wurden sie mit einem übervollen Haus und sehr interessierten Besuchern.

Bleibt zu hoffen, dass das Interesse an den folgenden vier Sonntagen, an denen ein Schülercafé im Geißlerhaus öffnen wird, ähnlich groß bleibt. Die ausgestellten Werke zum Thema „Spurensuche“ sind so vielfältig in Gestaltung und Stil, dass bestimmt jeder Besucher Freude daran finden wird.

Die besten acht Arbeiten wurden durch eine Jury, bestehend aus Künstlern der Region, zwei Schülern, Lehrern und einer Elternvertreterin, ausgewählt und mit Preisen geehrt. Völlig verblüfft nahm Richard Krasowski aus Klasse 12 den ersten Preis für seine außergewöhnliche Leistung aus den Händen des Kipsdorfer Künstlers und Jurymitglieds Herrn Dr. Reimar Börnicke entgegen.

Die drei besten Arbeiten der Dippoldiswalder Schüler, deren Arbeiten separat bewertet wurden, sind auch in der Galerie ausgestellt. Eine Preisverleihung wird noch folgen.

Mit der finanziellen Unterstützung dieses Wettbewerbs und der Ausstellung im Geißlerhaus zeigt sich einmal mehr, wie wichtig die Arbeit unseres Fördervereins ist. Wenn das Ergebnis dann noch so bemerkenswert ausfällt, ist das Ziel mehr als erreicht …

PS: Die Ausstellung kann noch bis zum 10. Juli im Geißlerhaus Bärenstein besichtigt werden (Galerie im Geißlerhaus , Bahnhofsstraße 6, Parkmöglichkeit am Marktplatz in Bärenstein) .
Am 29. Mai, 5., 19. und 26. Juni hat das Galeriecafé von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
Zu anderen Zeiten ist die Besichtigung nach telefonischer Absprache möglich (sonntags 14 – 18 Uhr: 035054 29960; ansonsten: 0173 9562007).
Weiter Informationen auf gagym.de und geisslerhaus.de.

Treffen von ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern auf Einladung des Fördervereins am 20.04.2011

An einen wunderschönen Nachmittag trafen sich wie alljährlich auf Einladung des Fördervereins wieder ehemalige Lehrerinnen und Lehrer zu einem gemütlichen Beisammensein.

Es ist schon lange Tradition an unserer Schule auch die Lehrer nicht zu vergessen, die sich in ihrem wohlverdienten Ruhestand befinden, und trotzdem noch die Lust und Neugier verspüren, sich am Schulleben des „Glückauf“-Gymnasiums Dippoldiswalde / Altenberg zu beteiligen. Meist sind es die Lehrerinnen und Lehrer, die mit gewissem Herzblut für ihre Schule und natürlich auch ihre Schüler unterrichtet haben. Dafür haben wir Mitglieder des Fördervereins gern Schnittchen geschmiert und Dekoration aufgebaut.

Die Kultur kam auch nicht zu kurz: Herr Kramer stellte drei junge Talente unserer Schule mit ihren selbst verfassten Geschichten und Gedichten vor.

Markus, Klasse 5

Markus, Klasse 5

Maja, Klasse 9

Mara, Klasse 9

Tobias, Klasse 7

Tobias, Klasse 7

Herr Hegewald begrüßte auch ganz herzlich „seine“ ehemaligen Lehrerinnen und Lehrer und gab Einblicke in die „Neuerungen“. Er sagte auch, dass ihm seine Arbeit an der Schule noch viel Freude bereitet.

Herr Dr. Heyne als Vorsitzender des Fördervereins sprach die Anwesenden an und gab die Bitte weiter, den Termin zum Ehemaligentreffen am 05.11.2011 sich doch einzurichten, da viele ehemalige Schülerinnen und Schüler ihre Lehrer doch mal gern wiedersehen würden. Sie sollen sich bitte den Termin vormerken und noch viele andere ehemalige Lehrerinnen und Lehrer mitbringen.

Dann wurde bei einem schönen Kaffee oder Tee gemütlich geplaudert; aus alten, aber auch aus neuen Zeiten.

Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, die auch mal etwas für die Seele eines Lehrers tun kann. Ein herzliches Dankeschön hiermit an die Mitglieder des Fördervereins, ohne die eine so liebevolle Tischdekoration und alles drumherum nicht möglich gewesen wäre.



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