4. Entwicklung nach der Wende

 

1990 EOS „Glückauf“ Dippoldiswalde

Nach der Wende wurde der „Schulteil EOS“ wieder eigenständig.

1992 Glückauf“-Gymnasium Dippoldiswalde

Seit 1992 gibt es in Sachsen erneut Gymnasien.

Aus der EOS „Glückauf“ Dippoldiswalde wurde das „Glückauf“-Gymnasium. Dies war nicht nur eine Namensänderung, sondern mit vielen Wandlungen verbunden.

1994 Bergstadt –Gymnasium „Glück auf“ Altenberg

Betrug die Schülerzahl 1990 ca. 80, bewarben sich 1992 ca. 1500 Schüler aus dem Kreis Dippoldiswalde für die gymnasiale Ausbildung. Diese Interessenten-Zahl war so hoch, dass zwei Gymnasien notwendig wurden.

In Altenberg hatte sich die KJS aufgelöst und auch hier entstand ein Gymnasium, das in Rückbesinnung auf historische Wurzeln seit 1994 den Namen Bergstadtgymnasium „Glück auf“ übernahm.

Zeugnisse aus der ersten Periode des erzgebirgischen Bergbaus

Wie um nachträglich noch einen Beweis für die Richtigkeit des Namens der Schule zu bringen, wurden 1995/96 unter der Schule  Zeugnisse aus der ersten Periode des erzgebirgischen Bergbaus entdeckt.


2002 wurden in Vorbereitung des Verbindungsbaus (heutige Aula) weitere Sicherungsgrabungen durchgeführt.

[Hierzu gibt es demnächst noch weitere Informationen an dieser Stelle.]

„Glückauf“-Wappen an der Schule – Mosaik von Klaus-Peter Dyroff, angefertigt mit Schülern und Unterstützung der Firma Villeroy & Boch

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